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Thoraxklinik zeichnet innovative Pflegeprojekte aus

26. Juli 2019

Alfred-Seitz-Preis und Thorax-Award „Prävention im Unternehmen“

Die Heidelberger Thoraxstiftung hat anlässlich der Veranstaltung „Thorax Event 2019“ erstmals den Alfred-Seitz-Preis für Pflegeprojekte an der Thoraxklinik vergeben. Mit dem Alfred-Seitz-Preis werden drei innovative Projekte von Pflegeteams oder von einzelnen Pflegepersonen ausgezeichnet.

Die Preisträgerinnen 2019:

    1. Aileen Kunz und Katrin Liestmann / „Individuelles Einarbeitungskonzept für ausländische Pflegekräfte im Intensivbereich“
    2. Kristin Rothenberger / „Informationstabelle multiprofessionelles Team auf der Palliativstation“
    3. Jennifer Metzger / „Strukturierung des Visitenmanagements“

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Bildergaleriendas gibt es nur onlineSommerfest 2019

UKHD-Sommerfest 2019

22. Juli 2019

6.000 Beschäftigte des Universitätsklinikums Heidelberg verwandelten das Gelände des Heidelbeach in die größte Open-Air-Partymeile Heidelbergs

Ein Fest für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Heidelberg – das ist das UKHD-Sommerfest, das sich seit 2006 zunehmend großer Beliebtheit erfreut und für viele UKHD-Beschäftigte längst fester Bestandteil der Jahresplanung ist. Auch 2019 war das Sommerfest wieder ein ganz besonderes Event – mit 6.000 Gästen, 1.000 Liter Sangria, 1.800 Kilogramm Salat, 6.000 Eis und 3.000 Stück Kuchen. Darüber hinaus verwöhnte das Küchenteam die Besucher u. a. mit geschmorter Lammkeule, marokkanischer Tajine, Iskender Döner, mallorquinischem Gemüseauflauf und vegetarischer Paella. Die Band Barbed Wire, alte Bekannte beim Sommerfest, heizten im Festzelt ordentlich ein und sorgten für erstklassige Party-Stimmung. Ein großes Dankeschön geht wie immer an die vielen Helferinnen und Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz.

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Mütter mit Bindungsstörung – lässt sich Freude am eigenen Baby erlernen?

17. Juli 2019

Wer: Dr. Monika Eckstein, Psychologin im Institut für Medizinische Psychologie, Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) –

Was: Anita- und Friedrich-Reutner-Preis 2019 der Medizinischen Fakultät Heidelberg, dotiert mit 10.000 Euro

Wofür: Der Kontakt zu einem vertrauten Mitmenschen tut gut und baut Stress ab, dafür sorgt das Gehirn durch die Aktivierung des internen Belohnungssystems und Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin. Doch wie lässt sich Personen helfen, bei denen dieser Mechanismus gestört ist? Dieser Frage geht die Preisträgerin in einer aktuellen Studie nach: Die Nachwuchswissenschaftlerin untersucht, ob bei Müttern, die keine enge Bindung zu ihrem Baby aufbauen können, dieser positive Rückkopplungsmechanismus durch gezieltes Training mittels Neurofeedback aktiviert werden kann. Mehr lesen…

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„Der schönste Dank ist das Lächeln eines Kindes“

10. Juli 2019

Wer: Pflegeteam der Station K3 Onkologie, Klinik für Pädiatrische Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Pneumologie, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (Kinderklinik), Universitätsklinikum Heidelberg –

Was: Zweiter Platz beim Wettbewerb „Deutschlands Onko-Team 2019“, vergeben von der Konferenz Onkologischer Krankenpflege (KOK) in der Deutschen Krebsgesellschaft und dem Krebsverband Baden-Württemberg. Die Ehrung erfolgte auf dem 21. Heidelberger Pflegekongress Onkologie.

Wofür: Auf der kinderonkologischen Station werden Kinder mit den unterschiedlichsten Erkrankungen aus dem onkologischen, hämatologischen und immunologischen Formenkreis betreut. Die Altersstruktur geht vom Säugling bis ins junge Erwachsenenalter. Zum Einsatz kommen alle gängigen Therapiekonzepte incl. Stammzelltransplantationen. Die Station ist deshalb als Intermediate Care-Station (Intensivüberwachungsstation) kategorisiert.

Den zweiten Platz im Rahmen des Wettbewerbs „Deutschlands Onko-Team 2019“ erhielt das Pflegeteam der Station K3 Onkologie für ihre außergewöhnlichen Verdienste rund um die Versorgung der Patienten. Neben einer hohen fachlichen Expertise und einem großem Engagement in verschiedenen Arbeitskreisen zur Qualitätssicherung zeichnet sich das Team durch einen persönlichen und liebevollen Umgang mit den meist sehr kranken Kindern und Jugendlichen aus. Wie dieser Umgang aussieht, verdeutlicht am besten der Text, mit dem sich das Team um den Preis beworben hat: Mehr lesen…

TopthemaUnser Klinikum

Nach 14 Jahren schließt sich der Kreis

9. Juli 2019

Professor Dr. Christian Schaaf kehrt nach einem Abstecher in die USA an das Universitätsklinikum Heidelberg zurück und übernimmt das Amt des Ärztlichen Direktors am Institut für Humangenetik

Nach 14 Jahren schließt sich der Kreis: Professor Dr. Christian Schaaf hat die Nachfolge von Professor Dr. Claus R. Bartram als Ärztlicher Direktor des Instituts für Humangenetik am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten und kehrt damit an seinen Studienort zurück. Zuletzt hatte der 41-Jährige nach 13 Jahren in den USA die Patientenversorgung am Humangenetischen Institut des Universitätsklinikums Köln geleitet. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die Genetik neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen, dazu zählen z.B. geistige Entwicklungsstörungen und Autismus, sowie erblicher Tumorerkrankungen. Unter seiner Leitung soll das umfassende diagnostische Spektrum und Beratungsangebot des deutschlandweit größten humangenetischen Instituts weiter ausgebaut und an aktuelle Entwicklungen des Faches angepasst werden. „Mit den neuen Möglichkeiten der Genomanalyse steht ein technologischer und methodischer Wandel an, den ich mit den Kolleginnen und Kollegen am Institut angehen möchte“, so Schaaf. „Unser Ziel ist es, aus dem nun möglichen umfassenden Blick ins Erbgut verantwortungsvoll die bestmögliche Versorgung für die Patienten abzuleiten.“ Mehr lesen…

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Dr. Bruno Christian Köhler erhält Preis der Deutschen Leberstiftung

5. Juli 2019

Wer: Dr. Bruno Christian Köhler, Medizinische Onkologie, Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg –

Was: Preis der Deutschen Leberstiftung 2019, dotiert mit 7.500 Euro

Wofür: Der Wissenschaftler erhielt die Auszeichnung für seine wegweisende Grundlagenarbeit im Bereich der Hepatologie, erschienen in der Fachzeitschrift „Gastroenterology“. Dr. Köhler konnte zeigen, dass bei verschiedenen Lebererkrankungen bestimmte entzündungsfördernde Moleküle eine Rolle spielen. Diese kommen vermehrt in den Cholangiozyten vor, in denen ein Teil der Gallensäure produziert wird. In der Folge konnten der Forscher und sein Team in Tierexperimenten mit Mäusen nachweisen, dass das Moleküle „RELB“ bei der Entstehung einer bestimmten Form der Leberfibrose, der sog. biliären Fibrose, relevant ist. Diese Leberkrankheit geht mit einer fortschreitenden Zerstörung der intrahepatischen Gallengänge einher und führt letztlich zu einem Leberversagen. Mehr lesen…

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Ausdauersport hilft, Herzmuskelzellen neu zu bilden

18. Juni 2019

Wer: Dr. Carolin Lerchenmüller, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) –

Was: Präventionspreis der Deutschen Stiftung Innere Medizin (DSIM) und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), dotiert mit 10.000 Euro

Wofür: Dass Sport gut fürs Herz ist, ist allgemein bekannt – wissenschaftlich zu beweisen ist diese Aussage aber nur schwer. Der Kardiologin und DZHK-Wissenschaftlerin Dr. Carolin Lerchenmüller ist dies nun in aufwendigen Versuchsreihen gelungen. Ihre Studien zeigen, dass Ausdauersport dabei hilft, Herzmuskelzellen neu zu bilden, selbst bei vorgeschädigten Herzen. Am Ende einer achtwöchigen Versuchsreihe mit Mäusen hatten die „trainierten“ Tiere mehr als viermal so viele Herzmuskelzellen wie die untrainierten Tiere gebildet. Dieser Befund ließ sich auch bei Tieren bestätigen, die vor der Trainingsphase einen Herzinfarkt hatten. Mehr lesen…

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Nur das Planschbecken mit Eiswasser fehlte

6. Juni 2019

BASF-Firmencup auf dem Hockenheimring: Nur zufriedene Gesichter bei den 133 Starterinnen und Startern aus dem Klinikum – und das trotz Temperaturen von 32 Grad

133 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, eine ausgezeichnete Organisation und vier Top-Ten-Platzierungen: So lautet nach dem BASF-Firmenlauf am 5. Juni auf dem Hockenheimring das Fazit aus Sicht des Universitätsklinikums Heidelberg.

Mehr als 16.000 Menschen aus 800 Betrieben machten die Veranstaltung zu einer der größten Breitensportveranstaltungen der Metropolregion Rhein-Neckar – und das trotz Temperaturen von 32 Grad Celsius. Das Klinikum war mit einer bunten Mannschaft bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen vertreten.  Mit Janina Münch aus der Orthopädie war sogar erstmals eine Rollstuhlfahrerin im E-Rolli am Start. Mehr lesen…

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Innovationspreis für SSADH-Forschung an Team der Heidelberger Uniklinik

29. Mai 2019

Wer: Arbeitsgruppe (AG) „Neurotransmitter“ des Dietmar-Hopp Stoffwechselzentrums am Universitätsklinikum Heidelberg. Die AG besteht aus den Mitgliedern Prof. Dr. Thomas Opladen, Dr. Heiko Brennenstuhl , Dr. Sabine Jung-Klawitter, Dr. Oya Kuseyri-Hübschmann, Dr. Kathrin Jeltsch, Ann-Kathrin Burkhart, Ann-Kristin Afflerbach, Alexander Pabst und Selina Wächter. –

Was: Innovationspreis 2018, gestiftet von dem Wirtschaftsunternehmen myconsult GmbH, dotiert mit 1.000 Euro. Der in diesem Jahr erstmalig verliehene Preis zeichnet besonders kreative, patientennahe Forschungsansätze aus.

Wofür: Das Forscherteam beschäftigt sich mit der Erkrankung „Succinat-Semialdehyd-Dehydrogenase-Defizit“ (SSADH-Defizit) und setzt dabei auch moderne Stammzelltechnologie ein. Bei der extrem seltenen Stoffwechselerkrankung – gerade einmal elf Patienten leben in Deutschland, weltweit sind es weniger als 400 – kommt es bei den betroffenen Kindern u. a. zu Entwicklungsstörungen (Körperspannung, Sprache, kognitive Fähigkeiten). Auslöser der Symptome ist der Mangel des Enzyms SSADH. Therapiemöglichkeiten gibt es kaum – und auch die Diagnose ist äußerst schwierig. Das Team rund um die Leiter Dr. Sabine Jung-Klawitter und Prof. Thomas Opladen erhofft sich,  neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten zu identifizieren, um Patienten und betroffenen Familien nachhaltig zu helfen. Mehr lesen…