das gibt es nur onlineJubilare

Wir gratulieren

6. Dezember 2019

Jubilarinnen und Jubilare der Monate September, Oktober, November und Dezember 2019

 

40-jähriges Jubiläum im Dezember

Friedbert Lath, Heizungsmonteur, Klinik Technik GmbH, Maschinentechnik

Hans-Joachim Oehrl, Zahntechniker, Mund-Zahn-Kieferklinik, Zahnerhaltungskunde

25-jähriges Jubiläum im Dezember

Belinda Braun, Ergotherapeutin, Orthopädische Klinik

apl. Prof. Dr. Ute Hegenbart, Oberärztin, Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie

Sandra Jendrosch, Zahnarzthelferin, Mund-Zahn-Kieferklinik, Zahnärztliche Prothetik

Dr. Regina Schmitt, Oberärztin, Klinik für Allgemeine Psychiatrie

Heike Pihale, Küchenarbeiterin, Versorgungszentrum Medizin

Susann Tschischke-Bruger-Leist , Angestellte im Schreibdienst, Sektion Klinische Tropenmedizin

Petra Weimer, Medizinisch-technische Assistentin, Augenklinik

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So schön war die Nacht der Forschung!

19. November 2019

Spektakuläre Führungen, spannende Mitmach-Angebote und Medizin zum Anfassen und Erleben sorgten für begeisterte Besucher

Etwa 2.000 Besucherinnen und Besucher sind am 27. September im Rahmen der „Nacht der Forschung“ in Heidelberg und Mannheim in die Medizinische Klinik und das Zentrum für Infektiologie (CIID) gekommen. Wie im Vorjahr konnten Interessierte aller Altersgruppen Forschung, Lehre und Patientenversorgung am Medizin Campus Heidelberg hautnah erleben. Begehrte Highlights waren die Führungen durch den Neubau Chirurgie und die Mikroskopie-Plattformen im Gebäude der Infektiologie.

Besondere Highlights waren die Führungen durch den Neubau Chirurgie und die Mikroskopie-Labore des Zentrums für Infektiologie (CIID). Daneben begeisterten viele spannende Mitmach-Angebote wie Gipsen, Reanimationsübungen, Gewinnspiele und ein Arzneimittelparcours die Besucher. Auch Technik-Freaks kamen auf ihre Kosten: Wie funktioniert ein 3D-Drucker? Können Prothesen mit Gedanken gesteuert werden? Und wie sieht ein intensiv-medizinischer Arbeitsplatz aus? Ein großer Dank geht an alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die „Nacht der Forschung“ durch ihr Engagement und ihre Leidenschaft zu einem tollen Erlebnis für die Besucher gemacht haben!

 

 

Unser Klinikum

Ein Herzchirurg an der Spitze des Klinikums

4. November 2019

Professor Dr. Matthias Karck seit dem 1. November kommissarischer Leitender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Heidelberg

Streng genommen ist sein Gesicht im Klinikumsvorstand nicht neu, denn bereits seit 2012 hat Professor Dr. Matthias Karck das Amt des stellvertretenden Leitenden Ärztlichen Direktors am Universitätsklinikum Heidelberg inne. In dieser Funktion gehörte der Ärztliche Direktor der Klinik für Herzchirurgie bereits in den vergangenen sieben Jahren dem Vorstand an und ist somit bestens mit den Arbeitsvorgängen auf höchster administrativer Ebene vertraut. Seit dem 1. November 2019 ist der gebürtige Hamburger nun kommissarischer Leitender Ärztlicher Direktor und somit Nachfolger von Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, die bereits Ende Juli ihr Amt zum 31. Oktober 2019 zur Verfügung stellte. Der 58-Jährige wird laut Wissenschaftsministerium die Funktion so lange ausüben, bis eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger für Frau Prof. Grüters-Kieslich gefunden ist. Prof. Karck kam 2006 von der Medizinischen Hochschule Hannover nach Heidelberg und übernahm den Lehrstuhl für Herzchirurgie. Sein Studium der Humanmedizin absolvierte er an der Christian Albrechts Universität in Kiel.

>> Lebenslauf und weitere Informationen

...forschendas gibt es nur online

Dr. Titus Brinker für Projekt „#KI50: Künstliche Intelligenz in Deutschland“ nominiert

28. Oktober 2019

Noch bis zum 17. November online für den Nachwuchs-Wissenschaftler von Klinikum, NCT und DKFZ abstimmen

Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, um Hautkrebs präziser und früher zu diagnostizieren: Geht das? Das geht!

Deshalb ab sofort bis zum 17. November 2019 für Dr. Titus Brinker abstimmen!

Der Mediziner und Wissenschaftler, der in der Hautklinik am #UKHD, im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) arbeitet, wurde in die Shortlist der KI-Newcomer des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Gesellschaft für Informatik e.V. aufgenommen. Somit hat er die Chance, im Rahmen des Projekts „#KI50: Künstliche Intelligenz in Deutschland“ ausgezeichnet zu werden. Dazu muss er sich gegen zahlreiche Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchsetzen – am Ende sind ausschließlich die Anzahl der Stimmen im Online-Voting entscheidend.

Bis zum 17.11. kann man hier für Dr. Titus J. Brinker abstimmen: https://bit.ly/2PwgRfr 

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das gibt es nur onlineJubilare

Wir gratulieren

18. Oktober 2019

Jubilarinnen und Jubilare der Monate April, Mai, Juni, Juli und August 2019

 

40-jähriges Jubiläum im August

Katja Helmreich, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie

Tatjana Podpirka-Beisel, Lohn-u Gehaltsrechnerin, GB 1 Personal / Personalabrechnung

25-jähriges Jubiläum im August

apl. Prof. Dr. Raoul Arnold, Pädiatrische Kardiologie

Boris Brodski, EDV-Administrator, Klinik Technik GmbH

Karola Geiss, Küchenarbeiterin, Gastronomie

Dr. Thomas Hilbel, Wissenschaftlicher Angestellter, Kardiologie, Angiologie und Pneumologie

Monika Kimme, Chefarztsekretärin, Urologie

Sabine Koch, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Herzchirurgie

Ellen Nehring, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Kardiologie, Angiologie und Pneumologie

Susanne Nützenadel, Verwaltungsfachangestellte , Studiendekanat Medizinische Fakultät

Irina Posin, Technische Sachbearbeiterin, Klinik Technik GmbH

Maria Römischer, Verwaltungsfachangestellte, Zentrum für Informations- und Medizintechnik

Roswitha Sennert-Bode, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Orthopädie

Adelheid Scherrmann, Masseurin und medizinische Bademeisterin, Kopfklinik

Thomas Wilhelm, Installateur, Klinik Technik GmbH

Anja Ziegler, MDK-Administratorin, Koordinationsteam

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...pflegenAusgezeichnet

Heidelberger Expertise in der Intensivpflege

15. Oktober 2019

Wer: Jana Schneider (re.) und Anna Katharina Malatek, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen für Intensivpflege und Anästhesie. Beide arbeiten auf Intensivstationen in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg –

Was: 7. Nachwuchsförderpreis der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V.. Jana Schneider erhielt den mit 1.000 Euro dotierten ersten Platz, Anna Katharina Malatek durfte sich über den zweiten Platz freuen.

Wofür: Jana Schneider überzeugte mit ihrem engagierten Vortrag, der mit zahlreichen praxisnahen Beispielen untermauert war. Sie ging unter anderem auf pflegerische Präventionsmaßnahmen ein, die das Risiko von posttraumatischen Belastungsstörungen bei intensivpflichtigen Patienten und deren Angehörigen senken sollen. Mittlerweile belegen zahlreiche Studien, dass ca. 33 Prozent aller ehemaligen intensivpflichtigen Patienten an den Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden und ihnen auch dadurch die Rückkehr in das altbekannte Leben erschwert wird. Der präsentierte Inhalt fußt auf der Abschlussarbeit ihrer zweijährigen, berufsbegleitenden Fachweiterbildung an der Akademie für Gesundheitsberufe AfG Heidelberg.

Anna-Katharina Malatek beschäftigte sich in ihrem Vortrag mit der Frage, was einen würdevollen Tod ausmacht und wie Pflegende im eng getakteten Stationsalltag auf die Bedürfnisse sterbender Patienten eingehen können. Ihr Fazit: „Es geht.“ Denn oftmals machten schon kleine Gesten einen großen Unterschied – beispielsweise einem Patienten, der keine Pflegemaßnahmen mehr wünscht, trotzdem die ihm zugedachte Zeit zu schenken, wo möglich, die Nähe der Angehörigen zuzulassen, sensibel auf Anzeichen von Angst oder Schmerzen zu achten und darauf einzugehen. Zudem sei es wichtig, die eigene Trauer im Team ansprechen zu können und bei Bedarf Unterstützung zu finden. Auch der Vortrag von Anna-Katharina Malatek geht auf ihre Abschlussarbeit an der AfG zurück.

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„Den klügsten Köpfe aus aller Welt ein spannendes Wirkungsfeld bieten“

12. Oktober 2019

Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich ist neuer Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg

Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich, Abteilungsleiter Virologie am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, ist seit dem 1. Oktober 2019 neuer Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Kräusslich hatte die laufenden Amtsgeschäfte in seiner Funktion als Erster Stellvertreter des Dekans bereits am 25. Juli von seinem Vorgänger Prof. Dr. Andreas Draguhn übernommen. Hans-Georg Kräusslich ist als Dekan außerdem Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Heidelberg und wird weiterhin sein Amt als Sprecher des Zentrums für Infektiologie ausüben.

Parallel hat der Fakultätsrat auch die beiden Prodekane und die beiden Studiendekane der Medizinischen Fakultät Heidelberg für die kommenden vier Jahre gewählt: Prodekan für Struktur und Entwicklung und Erster Stellvertreter des Dekans ist Prof. Dr. Dr. Jürgen Debus, Ärztlicher Direktor der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Prodekan für Forschung ist Prof. Dr. Jan Siemens, Professor am Pharmakologischen Institut der Universität Heidelberg. Studiendekanin für Humanmedizin ist Prof. Dr. Sabine Herpertz, Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie. Studiendekan für Zahnmedizin ist Prof. Dr. Christopher Lux, Ärztlicher Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie. Mehr lesen…

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Endoskopie-Forschungspreis für Dr. Christian Rupp

7. Oktober 2019

Wer: PD Dr. Christian Rupp, Oberarzt an der Klinik für Gastroenterologie, Infektionskrankheiten, Vergiftungen des Universitätsklinikums Heidelberg –

Was: Endoskopie-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), dotiert mit 15.000 Euro

Wofür: Der Preisträger erhielt die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung für eine Publikation über eine Langzeitstudie zu der seltenen Gallenwegserkrankung „Primär sklerotisierende Cholangitis“ (PSC). Im Rahmen dieser Studie zeigte die Arbeitsgruppe um Christian Rupp und Prof. Dr. Peter Sauer vom Interdisziplinären Endoskopiezentrum (IEZ), dass von der PSC betroffene
Patienten stärker von einer regelmäßigen endoskopischen Kontrolle und Weitung der Gallenwege profitieren als von einem Therapieschema nach den aktuellen Leitlinien. Die Erkrankung ist durch Entzündung, Vernarbung und Verengung der Gallenwege gekennzeichnet. Die Engstellen lassen sich endoskopisch nachweisen und mithilfe eines Ballons weiten (sogenannte Ballondilatation), wodurch die Galle wieder abfließen kann und die Entzündung gebremst wird. „Unsere Studie ist die erste Langzeitstudie, die einen deutlichen positiven Einfluss der regelmäßigen endoskopischen Kontrolle und Behandlung auf das Gesamtüberleben und das Überleben ohne Lebertransplantation bei PSC-Patienten zeigt“, erklärt Christian Rupp. In Deutschland sind etwa 5.000 Patienten von PSC betroffen. „PSC gehört zu den sogenannten seltenen Erkrankungen, weshalb klinische Studien aufgrund geringer Patientenzahlen eine Herausforderung sind. Wir freuen uns daher sehr über die Würdigung dieses Forschungsprojekts des Heidelberger Endoskopiezentrums durch die DGVS“, so Rupp.

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„Wie funktioniert eigentlich ein 3D-Drucker?“

30. September 2019

Die Nacht der Forschung am Universitätsklinikum Heidelberg begeisterte kleine und große Besucher

Nach dem Besucheransturm im letzten Jahr war auch die Neuauflage der „Nacht der Forschung“ am 27. September ein großartiger Erfolg für das UKHD. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen in die Medizinische Klinik und in das Gebäude der Infektiologie, um Medizin hautnah zu erleben und sich mit Experten auszutauschen. Besondere Highlights waren die Führungen durch den Neubau Chirurgie und die Mikroskopie-Labore des Zentrums für Infektiologie (CIID). Daneben begeisterten viele spannende Mitmach-Angebote wie Gipsen, Reanimationsübungen, Gewinnspiele und ein Arzneimittelparcours die Besucher. Auch Technik-Freaks kamen auf ihre Kosten: Wie funktioniert ein 3D-Drucker? Können Prothesen mit Gedanken gesteuert werden? Und wie sieht ein intensiv-medizinischer Arbeitsplatz aus? Mehr lesen…

...pflegenAusgezeichnetBildergaleriendas gibt es nur online

Ausgezeichnete Pflegeprojekte zur Verbesserung der Patientenversorgung

30. September 2019

Verleihung des 3. Heidelberger Pflegepreises

Am Donnerstag, 26. September, wurde der 3. Heidelberger Pflegepreis am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) vergeben. Seit 2017 lobt die Pflegedirektion des Heidelberger Universitätsklinikums den Innovationspreis aus, der gemeinsam mit der Manfred Lautenschläger Stiftung verliehen wird.

Ausgezeichnet werden Teamprojekte, die in ihrer Zielsetzung die Patientensicherheit verbessern oder die Patienten- und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Bewerben können sich ausschließlich Pflegeteams des Universitätsklinikums Heidelberg. Wer den Pflegepreis gewinnt, entscheiden drei Gremien: Die Pflegedienstleitungen am UKHD, eine Schülerjury der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) und seit diesem Jahr auch das Publikum während der Veranstaltung.

Wie in den Vorjahren überzeugten die eingesandten Projekte „durch pflegerische Expertise, Ideenreichtum, Kreativität und hohe fachliche Qualität“, so Pflegedirektor und Vorstandsmitglied Edgar Reisch. Der Stifter Dr. Manfred Lautenschläger, der auch Mitglied im Aufsichtsrat des Klinikums ist, ließ es sich nicht nehmen, den Preisträgerinnen und Preisträgern gemeinsam mit Pflegedirektor Edgar Reisch persönlich zu gratulieren. Mehr lesen…