Ausgezeichnetdas gibt es nur online

Beste Auszubildende des Klinikums ist eine Hebamme

20. März 2019

Note 1,0: Melanie Berger mit dem Ausbildungspreis der Stadt Heidelberg ausgezeichnet

Melanie Berger, Hebammenschülerin 2018 und jetzt Hebamme in der Universitäts-Frauenklinik, wurde als beste Auszubildende 2018 des Universitätsklinikums Heidelberg mit dem Ausbildungspreis der Stadt Heidelberg ausgezeichnet. Die Akademie für Gesundheitsberufe AfG Heidelberg als Ausbildungsbetrieb wurde gleichzeitig als „Ausbildungsheld“ geehrt.

Neben Melanie Berger, die ihre Ausbildung zur Hebamme mit der Note 1,0 abschloss, wurden noch fünf weitere Auszubildende mit dem Preis bedacht. Die sechs Preisträgerinnen und Preisträger wurden von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, der Bezirksärztekammer Nordbaden, der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe, dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Universität Heidelberg bestimmt. Jeder Preis ist mit 250 Euro dotiert. Die Auszeichnung wurde von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner persönlich vorgenommen. Mehr lesen…

das gibt es nur onlineJubilare

Wir gratulieren

20. März 2019

Jubilarinnen und Jubilare der Monate Januar, Februar und März 2019

 

40-jähriges Jubiläum im März

Richard Hertel, Biologielaborant, Institut für Anatomie und Zellbiologie

25-jähriges Jubiläum im März

Jasminka Alkic, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hautklinik

Andreas Elgert, Kraftfahrer, Fuhrpark

Anna Grudew , Gesundheits- und Krankenpflegerin, Innere Medizin V

Cüneyt Güngör, Versorgungsassistentin, Chirurgische Klinik

Andrea Helm, Medizinisch-technische Assistentin, Zentrallabor

Marek Kalina, Medizinisch-technische Laborassistentin, Pathologie

Gülsen Kandil, Hausarbeiterin, Chirurgische Klinik

Kerstin Kessler, Pförtnerin, Medizinische Klinik

Rüya Mulyadhi, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Springerpool

Dr. Gabriele Sroka-Perez Tomas, Physikerin

Christa Zellner, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Orthopädische Klinik Mehr lesen…

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Ist würdevolles Versterben auf der Intensivstation möglich?

15. März 2019

Wer: Anna Malatek, Gesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie auf der herzchirurgischen Intensivstation an der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg –

Was: „Hanse-Pflegepreis“, verliehen beim 29. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen. Der von der B. Braun Melsungen AG gestiftete Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Wofür: Anna Malatek erhielt die Auszeichnung für ihre Abschlussarbeit „Patientenbetreuung in der letzten Lebensphase – Ist würdevolles Versterben auf der Intensivstation möglich?“

Auf Intensivstationen werden ausschließlich schwerstkranke Patienten versorgt – das bringt es mit sich, dass dort der Tod mit zum Stationsalltag gehört. Trotzdem werden Pflegende Befragungen zufolge unzureichend im Umgang mit dieser – trotz aller Routine – psychisch und emotional belastenden Situation geschult. „Obwohl eine Studie aus Gießen bereits 1988 ergab, dass sich Intensivpflegende nicht ausreichend auf den Umgang mit sterbenden Patienten vorbereitet fühlen, hat sich seither in der Aus- und Weiterbildung wenig getan“, recherchierte Anna Malatek, „und das Thema wird sehr unterschiedlich angegangen.“ Für die Abschlussarbeit ihrer zweijährigen, berufsbegleitenden Fachweiterbildung an der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg beschäftigte sie sich nicht nur mit der Frage, was einen würdevollen Tod ausmacht, sondern auch, ob und wie Pflegende im eng getakteten Stationsalltag auf die Bedürfnisse sterbender Patienten eingehen können. Ihr Fazit: „Es geht.“ Denn oftmals machten schon kleine Gesten einen großen Unterschied – beispielsweise einem Patienten, der keine Pflegemaßnahmen mehr wünscht, trotzdem die ihm zugedachte Zeit zu schenken, wo möglich, die Nähe der Angehörigen zuzulassen, sensibel auf Anzeichen von Angst oder Schmerzen zu achten und darauf einzugehen. Zudem sei es wichtig, die eigene Trauer im Team ansprechen zu können und bei Bedarf Unterstützung zu finden. Mehr lesen…

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Die Blutvergiftung und ihre Auswirkungen auf das Erbgut der Spermien

15. März 2019

Wer: Dr. Florian Uhle, Leiter des zentralen Forschungslabors der Anästhesiologischen Universitätsklinik Heidelberg –

Was: „Hanse-Preis für Intensivmedizin“, verliehen auf dem 29. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen. Der Preis wird von der Fresenius-Stiftung Bad Homburg gestiftet und ist mit 5.000 Euro dotiert.

Wofür: Der Biologe Dr. Florian Uhle erhielt die Auszeichnung für seine Forschungsarbeit zu den Auswirkungen einer Sepsis auf zukünftige Nachkommen: Er zeigte erstmals im Tierversuch, dass eine Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, „molekulare Narben“ in der Keimbahn hinterlässt, das Erbgut der Spermien verändert und damit Auswirkungen auf die Folgegeneration haben kann.

Die häufigste Todesursache auf Intensivstationen ist in Deutschland die Sepsis. 2018 erkrankten rund 400.000 Menschen, ungefähr ein Fünftel starb an den Folgen der außer Kontrolle geratenen Immunreaktion. Während Wissenschaftler weltweit intensiv daran forschen, wie man die sich im gesamten Körper ausbreitende Entzündung schnellstmöglich unterbrechen kann, sind die Spätfolgen einer überlebten Sepsis noch wenig untersucht. „Die Forschung unserer Arbeitsgruppe setzt da ein, wo die Intensivmedizin endet. Wir wollen verstehen, welche Spuren diese lebensgefährliche Immunreaktion im Körper, in den Zellen oder im Erbgut zurück lässt“, so Dr. Florian Uhle. Mit seinem Team untersuchte er erstmals im Tierexperiment die Auswirkungen einer Sepsis auf die männlichen Keimbahn: Sechs Wochen nach Sepsis fanden die Wissenschaftler bei männlichen Mäusen nicht nur einen erhöhten Anteil degenerierter Spermien. Sie entdeckten zudem chemische Veränderungen am Erbgut der Spermien, sogenannte epigenetische Modifikationen. Mehr lesen…

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General-Sanierung der Kopfklinik eingeleitet

13. März 2019

Notstrom-Generator dank 23 Meter hohem Schornstein einsatzbereit

Mit der Installation des Schornsteins ist der neue Notstrom-Generator der Kopfklinik einsatzbereit. Damit ist der erste Bauabschnitt der General-Sanierung der Klinik eingeleitet – ein Meilenstein für das dienstälteste Gebäude im Neuenheimer Klinikring.

Für den Generator wurde eigens ein neues Gebäude errichtet. Der 23 Meter hohe Schornstein aus neun Tonnen Stahl ist aber der einzige Teil davon, der nach außen hin sichtbar ist: Die komplette Anlage ist unterirdisch gebaut. Auf mehreren hundert Quadratmetern ist unter anderem Platz für 35.000 Liter Diesel, mit denen das Notstromaggregat die Kopfklinik im Notfall mehr als 24 Stunden betreiben kann, ehe der Tank aufgefüllt werden muss. Bis die gesamte Kopfklinik über das neue Aggregat versorgt werden kann, stehen aufwändige Umschlussarbeiten bevor, die voraussichtlich bis Ende 2019 andauern. Mehr lesen…

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2.500 Euro zur Unterstützung der Ferienkur für kranke Kinder

12. März 2019

Gasthaus „Die Backmulde“ in Heidelberg mit großzügiger Spende für die Stiftung „COURAGE für chronisch kranke Kinder“

Bereits zum fünften Mal überreichte Alex Schneider, Geschäftsführer des Heidelberger Gasthauses „Die Backmulde“, eine Spende an die Stiftung „COURAGE für chronisch kranke Kinder“ der Heidelberger Kinderklinik, um die jährliche stattfindende Ferienkur für nieren- und leberkranke Kinder finanziell zu unterstützen. In diesem Jahr beträgt die Spendenhöhe 2.500 Euro. Die Spende trägt in beträchtlichem Maße dazu bei, dass dieses wichtige Projekt realisiert werden kann.

Die überwiegend durch Spendengelder der Stiftung COURAGE finanzierte Ferienkur wird seit vielen Jahren jedes Jahr im Sommer vom Heidelberger Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin durchgeführt, damit nieren- und leberkranke Kinder und Jugendliche sich einmal im Jahr von den Belastungen ihrer teilweise sehr anstrengenden medizinischen Therapie erholen können. Unter Sicherstellung der aufwändigen medizinisch-pflegerischen Behandlung und einer fachgerechten psychosozialen Betreuung fahren 25 Patienten im Alter zwischen 9 und 18 Jahren gemeinsam in eine Unterkunft im Nordschwarzwald. Die jungen Patienten können sich bei gemeinsamen Ferienerlebnissen erholen und werden darin geschult, schrittweise immer mehr Eigenverantwortung für ihre medizinische Behandlung zu übernehmen. Besonders wichtig ist es für die Kinder und Jugendlichen, dass sie Gleichaltrige mit dem gleichen Schicksal kennenlernen und sich über Themen austauschen können, über die sie mit den Freunden zuhause nicht sprechen können. Der Kontakt zu gleichbetroffenen Kindern und Jugendlichen stellt eine wichtige Unterstützung in der Krankheitsbewältigung dar. Mehr lesen…

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Abstrakte, farbenfrohe Bilder sollen Freude machen

8. März 2019

Elke Skopnik, Mitarbeiterin in der Personalabteilung des Universitätsklinikums Heidelberg, stellt ihre Werke noch bis zum Herbst im Verwaltungsgebäude aus

Wenn man derzeit die Ebene 01 im Verwaltungsgebäude des Universitätsklinikums Heidelberg betritt, fallen einem sofort die zahlreichen Bilder auf, die links und rechts die Flurwände schmücken. Die abstrakten Werke sind farbenfroh und zeigen stark ausgeprägte, deutlich erhabene Strukturen in Grün-, Gelb-, Dunkelrot- oder Blautönen. Gemalt hat die Bilder Elke Skopnik, die seit 1986 am Klinikum arbeitet – zuerst im Einkauf, dann als Personalsachbearbeiterin in der Personalabteilung. Die Bilder sind noch bis voraussichtlich Herbst 2019 in der Verwaltung ausgestellt.

Die Begeisterung für die Malerei trägt Elke Skopnik, die nach der Schule sogar eine Ausbildung zur Malergesellin absolviert, dann aber doch einen Verwaltungsberuf erlernt hatte, schon länger mit sich herum. Sie erzählt: „Ich hatte mich in Museen immer schon für abstrakte Kunstwerke fasziniert und auch schon mit dem Gedanken gespielt, eigene Bilder zu malen. Doch erst, als mir meine Schwester vor drei Jahren eine Leinwand und Farben geschenkt hatte, habe ich mein erstes Bild gestaltet.“ Mehr lesen…

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Doppelte Auszeichnung für Heidelberger Arthrose-Forscher

4. März 2019

Wer: Nicole Hecht, M.Sc., Doktorandin von Prof. Richter, Lehrstuhl für Experimentelle Orthopädie und Privatdozent Dr. Babak Moradi, kommissarischer Geschäftsführender Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie –

Was: Der Wilhelm-Roux-Preis kürt den besten Vortrag auf dem Gebiet der Grundlagenforschung auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) und ist mit 5.000 Euro dotiert. Dieses Jahr erreichten zwei Vorträge die Höchstpunktzahl und die Auszeichnung wurde an zwei Preisträger verliehen.

Wofür:  Arthrose ist die häufigste Erkrankung des Haltungs- und Bewegungsapparats (also Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder etc.). Es stehen keine medikamentösen Therapien zur Verfügung, um die zellulären und molekularen Prozesse, die entscheidend zum Fortschreiten der Arthrose beitragen, aufzuhalten. Beide Vorträge decken neue Zusammenhänge auf, die künftig von therapeutischem Nutzen sein könnten, um das Voranschreiten der Arthrose abzuwenden. Mehr lesen…

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47.466 Euro für die Stiftung „COURAGE für chronisch kranke Kinder“

13. Februar 2019

Spenden statt Geschenke: Dr. Manfred Lautenschläger und sein ganz besonderer Geburtstagswunsch

Wie kann man jemandem wie Dr. Manfred Lautenschläger, Mitgründer der Finanzberatung MLP, Mäzen der Manfred Lautenschläger-Stiftung und großer Förderer der Metropolregion Rhein-Neckar und der Stadt Heidelberg, eine Freude anlässlich seines runden Ehrentages bereiten? Dieser Gedanke wird wohl einigen seiner Geburtstagsgäste durch den Kopf gegangen sein. Doch Dr. Manfred Lautenschläger hat seinen Geburtstagswunsch bereits im Vorfeld mitgeteilt und seine Gäste darum gebeten, statt Geschenke für die Stiftung „COURAGE für chronisch kranke Kinder“ am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg zu spenden. Mit diesem Geburtstagswunsch zeigt Dr. Lautenschläger wieder einmal seine besondere Verbundenheit zur Heidelberger Kinderklinik, die seit der außergewöhnlichen Förderung des Neubaus von 14 Millionen Euro den Namen seiner Frau, Angelika-Lautenschläger-Klinik, trägt. Die Gäste Manfred Lautenschlägers spendeten zahlreich, so dass insgesamt ein Spendenbetrag von 47.466 Euro überreicht werden kann.

Am 13. Februar wurde die Spende nun persönlich von Dr. Manfred Lautenschläger gemeinsam mit seiner Frau Angelika an Professor Dr. Georg F. Hoffmann, geschäftsführender Direktor der Kinderklinik und Vorstandsvorsitzender der Stiftung COURAGE, überreicht. Manfred Lautenschläger: „Es freut mich sehr, dass meine Geburtstagsgäste so großzügig waren und wir mit dieser Spende die Stiftung COURAGE weiter fördern und unterstützen können. Die Arbeit der Stiftung für chronisch kranke Kinder liegt meiner Frau und mir sehr am Herzen und die Projekte, die hier für die Kinder zusätzlich zur medizinischen Versorgung umgesetzt werden, sind enorm wichtig für die Genesung und Entwicklung der kleinen Patienten. Wenn ich mit dieser Spende zu meinem Geburtstag Hilfe leisten kann, so ist dies für mich eine sehr große Freude.“ Mehr lesen…

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Nach Adipositas-OP: Selbstwahrnehmung, Selbstvertrauen und Lebensqualität verbessern sich

30. Januar 2019

Wer: Privatdozent Dr. Felix Nickel, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie –

Was: Oskar Medizin-Preis 2018 der Stiftung Oskar-Helene-Heim, dotiert mit 50.000 Euro

Wofür: Die chirurgische Behandlung bei krankhaftem Übergewicht, der Adipositas, wirkt sich nicht nur positiv auf das Gewicht, sondern auch auf Begleiterkrankungen und Lebensqualität der Betroffenen aus. Diesen Zusammenhang konnte Dr. Nickel in verschiedenen Studien zeigen. Dafür wurde er mit dem Oskar Medizin-Preis 2018 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50.000 Euro eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Ärzte in Deutschland. Das Preisgeld soll in weitere Studien zur Adipositas- und minimalinvasiven Chirurgie fließen, um die positiven Effekte der Behandlung besser zu verstehen und die Therapiekonzepte weiterzuentwickeln. Mehr lesen…