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Auszubildende der AfG erneut unter den besten Schülern in der Alten- und Krankenpflege Deutschlands

16. Juni 2017

Ausgeeichnet_Aline Bürkle_DSC_0211Wer? Alina Bürkle, derzeit Auszubildende im 3. Ausbildungsjahr zur Gesundheits- und Krankenpflege an der Akademie für Gesundheitsberufe AfG Heidelberg –

Was? 4. Platz beim Bundeswettbewerb  „Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege 2017“. Der Träger des Bundeswettbewerbs ist der Verein zur Förderung pflegerischer Qualität e.V.

Wofür? Voraussetzungen zur Teilnahme am Wettbewerb waren u.a. ein Notendurchschnitt unter 2,0 sowie eine ehrenamtliche Tätigkeit. Im Vorentscheid setzte sich Alina Bürkle in einem theoretischen Test gegen zahlreiche Mitkonkurrenten aus Baden-Württemberg durch – das große Finale in Berlin war erreicht. Dort mussten sich die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland in einer praktischen und mündlichen Übung sowie bei der Erstellung einer Pflegeplanung beweisen. Am Ende belegte Alina Bürkle gemeinsam mit weiteren Auszubildenden den vierten Rang – eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass bundesweit 170 Schulen am Wettbewerb teilgenommen hatten. Die Preisverleihung fand im Festsaal des Roten Rathauses in Berlin statt und wurde im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft von der Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel vorgenommen. Mehr lesen…

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Rose der Hoffnung erblüht auf der Ladenburger „Gartenlust“

16. Juni 2017
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Erlös kommt dem „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg“ zugute

Bald kann man die „Rose der Hoffnung“ wieder erwerben und das „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg“ (KiTZ) dabei mit einer Spende unterstützen. Zum Weltkinderkrebstag am 15. Februar hatten Floristen der Region die edle Blume erstmals zugunsten krebskranker Kinder verkauft. Vom 23. bis 25. Juni bietet das KiTZ die Rose der Hoffnung nun auf der „Ladenburger Gartenlust“ an.

Die Ausstellung rund um das Thema Gartengestaltung der Baumschule Huben ist inzwischen im ganzen Rhein-Neckarraum bekannt. In den vergangenen sechs Jahren lockte sie bereits über 30.000 Besucher an. Auch für 2017 haben sich wieder rund 180 Aussteller angemeldet, die kreative Garten-Ideen, eine üppige Pflanzenvielfalt sowie hochwertige Möbel und Accessoires präsentieren. Das Besondere in diesem Jahr: Erstmals setzt sich die Gartenlust für den Neubau des Heidelberger Kindertumorzentrums ein: Sie stellt dem KiTZ einen Blumenstand zur Verfügung, an dem Besucher durch den Erwerb einer „Rose der Hoffnung“ das Kindertumorzentrum unterstützen und somit krebskranken Kindern neue Chancen geben können. Mehr lesen…

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Wer ist Deutschlands Onko-Team 2017?

13. Juni 2017
Der erste Preis ging an das Team der Station 205 B der Evangelischen Lungenklinik Berlin-Buch.

Preis würdigt Arbeit und Engagement in der Onkologie tätiger Pflegeteams

Wer ist Deutschlands Onko-Team 2017? Diese Frage ist mit der gestrigen Bekanntgabe beim 20. Heidelberger Pflegekongress durch Kerstin Paradies, Vorstandssprecherin der Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege (KOK), beantwortet: Gewonnen hat das Team der Station 205 B der Evangelischen Lungenklinik Berlin-Buch vor den onkologischen Teams des Brustzentrums am DRK-Krankenhaus Sömmerda und des Onkologischen Zentrums des Diakonissen-Stiftungskrankenhauses in  Speyer.

Die Konferenz Onkologischer Krankenpflege in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und der Krebsverband Baden-Württemberg e.V. würdigen mit dem Preis Arbeit und Engagement in der Onkologie tätiger Pflegeteams. Bis Ende April hatten sich 15 onkologische Pflegeteams  aus ganz Deutschland beworben. Eine Gutachterkommission, bestehend aus Vertretern der KOK, des Baden-Württembergischen Krebsverbandes e.V. und verschiedener Patientenorganisationen, bestimmte nun die drei Gewinner-Teams. Diese wurden mit je drei Vertretern zum 20. Heidelberger Pflegekongress Onkologie eingeladen und bekamen dort die Ehrenurkunde als „Deutschlands Onko-Team 2017“ und ein Jahresabonnement der Zeitschrift „Onkologische Pflege“ überreicht. Das Preisgeld beträgt insgesamt 1.000 Euro. Mehr lesen…

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Neuer Ansatz zur Therapie der Tuberösen Sklerose

12. Juni 2017

Ebrahimi-FakhariWer: Dr. Darius Ebrahimi-Fakhari, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderheilkunde I (Allg. Pädiatrie, Neuropädiatrie, Stoffwechsel, Gastroenterologie, Nephrologie) –

Was: Wissenschaftspreis der Gesellschaft für Neuropädiatrie e.V. (GNP), gesponsert von der DESITIN Arzneimittel GmbH in Hamburg, dotiert mit 5.000 Euro. Mit dem Preis werden Forschungen im Bereich Neuropädiatrie und Kinderepilepsie gefördert.

Wofür: Dr. Darius Ebrahimi-Fakhari erhielt den Preis für seine Forschungsarbeit zur Entdeckung mitochondrialer Defekte in Nervenzellen als möglicher Auslöser der Tuberösen Sklerose (TS). Diese autosomal-dominante Erbkrankheit, mit einem Vorkommen von etwa 1:6.000 Neugeborenen sehr selten, ist durch Fehlbildungen und Tumoren im Gehirn, epileptische Anfälle, Veränderungen der Haut und der Entstehung von Tumoren in anderen Organsystemen gekennzeichnet. Der Forscher zeigte, dass in betroffenen Nervenzellmodellen Störungen in Funktion und Umsatz der Mitochondrien – diese gelten als „Kraftwerke der Zellen“ und sind für den Stoffwechsel verantwortlich – vorliegen. Ein möglicher Therapieansatz könnte also sein, die Abbauprozesse in den Nervenzellen zu beeinflussen und das mitochondriale Gleichgewicht wieder herzustellen. Mehr lesen…

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Kindlicher Hirntumor: Erstmals stabile Zellkulturen für Forschungszwecke entwickelt

6. Juni 2017

Florian_Selt2Wer: Dr. Florian Selt, klinische Kooperationseinheit „Pädiatrische Onkologie“ (Leiter: Prof. Dr. Olaf Witt) am Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie Mitarbeiter des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ) –

Was: Dr. Hildegard Dinter-Lutz-Forschungspreis für Hirntumorforschung, verliehen bei der 89. Halbjahrestagung der Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) in der Charité in Berlin. Selts Anteil an dem Forschungspreis, der in diesem Jahr an zwei Wissenschaftler vergeben wurde, beträgt 2.500 Euro.

Wofür: Dr. Florian Selt erhielt die Auszeichnung für seine Arbeiten zur erstmaligen Entwicklung von Zellkulturen für den Hirntumor „pilozytisches Astrozytom“ (PA). Dieser gehört zu den so genannten niedriggradigen Gliomen und ist der häufigste Hirntumor im Kindesalter. Es entsteht meist durch die Fusion zweier Gene, die zu einer Vergreisung der betroffenen Zellen führt. Diese vorzeitige Zellalterung führt zu einem Wachstumsstopp und machte es Wissenschaftlern deshalb bislang unmöglich, aus menschlichen Gewebeproben Zellkulturen für Forschungszwecke zu gewinnen. Mit einem „molekularen Trick“ gelang es Selt nun, den Alterungsprozess zu umschiffen und stabile Zellkulturen für das PA zu entwickeln. Damit steht der Krebsmedizin erstmals ein Modell zur Verfügung, auf dem systematisch mögliche Wirkstoffe gegen diesen kindlichen Tumor getestet werden können. Die Arbeiten von Dr. Selt wurden im Februar in der Zeitschrift Oncotarget veröffentlicht.

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Neue Kombinationstherapie zur minimal-invasiven Behandlung bösartiger Tumoren

1. Juni 2017

Vollherbst Dominik _ Werner Porstmann PreisWer: Dr. Dominik Vollherbst, Neurologische Klinik, Abteilung Neuroradiologie, Universitätsklinikum Heidelberg –

Was: Werner-Porstmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie (DeGIR). Er wird für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Interventionellen Radiologie verliehen, die in den zwei der Verleihung vorausgehenden Jahren veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung angenommen wurde. Der Preis ist mit 7.600€ dotiert.

Wofür: In seiner prämierten Forschungsarbeit kombinierte der Preisträger zusammen mit seiner Arbeitsgruppe im Tiermodell in der Leber zwei bereits klinisch eingesetzte minimal-invasive Behandlungsverfahren: die irrevesible Elektroporation (IRE), bei der Krebszellen durch Spannungsimpulse zerstört und die transarterielle Chemoembolisation (TACE), bei der Chemotherapeutika direkt in die tumorversorgenden Gefäße der Leber injiziert werden. Dr. Vollherbst zeigte, dass sich die Kombination dieser beiden bereits klinisch erprobten Techniken gegenseitig in ihrer Wirkungsweise ergänzt. Diese Kombinationstherapie stellt eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit zur effektiven minimal-invasiven Therapie von bösartigen Tumoren dar. Mehr lesen…

BildergalerienUnser Klinikum

Riesenspass auf dem Hockenheimring

1. Juni 2017
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176 Läuferinnen und Läufer aus dem Klinikum beim BASF-Firmencup

Es ist DER Lauf-Event in der Metropolregion Rhein-Neckar – der BASF-Firmencup auf dem Hockenheimring. Unter den 16.000 Teilnehmern aus mehr als 800 Unternehmen befanden sich am Mittwoch auch 176 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Heidelberg. Dafür gesorgt, dass erstmals ein Gesamt-Team des Klinikums in Hockenheim an den Start ging, hatten die Organisatoren der betrieblichen Gesundheitsförderung „Fit im Klinikum.“ Sylvia Hetzel: „Trotz hochsommerlicher Temperaturen hatten unsere Mitarbeiter viel Spass und kamen wohlbehalten ins Ziel. Auch die T-Shirts, mit denen wir jeden Läufer ausstatteten, kamen gut an.“ Im kommenden Jahr will man auf jeden Fall wieder beim BASF-Firmencup an den Start gehen. Vielleicht knackt man dann ja auch die 200er Marke, was die Teilnehmerzahl anbelangt. Mehr lesen…

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Krankenpflegeschüler aus der Steiermark zu Gast

22. Mai 2017
Michaela Wüsten (vordere Reihe li.) und Marie Bauer (vorne re.) hatten das Programm organisiert.

Graz meets Heidelberg

…unter diesem Motto stand der Besuch einer Krankenpflegeschule aus Graz (Steiermark/Österreich) in der Chirurgischen Klinik und im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen NCT. „Angeführt“ von Michaela Wüsten (Pflegerische Leitung Stationen 8 und 10 in der Viszeralchirurgie und Urologie), Marie Bauer (Stellvertretende Leitung Gynäkologische Station, IMC, AOP, Notfallambulanz) und Markus Hoffmann (Abteilungspflegedienstleitung Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Springerpool, Brückenpflege und Palliativ Care Team) erkundeten die 30 Schülerinnen und Schüler sowie die drei Lehrkräfte den Heidelberger Klinikring sowie das NCT. Besonders interessierten sich die Auszubildenden für die Themen „Hauptamtliche Praxisanleitung“ und „Spezialisierte ambulante Palliativversorgung“. Die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen aus Österreich befanden sich auf großer Abschlussfahrt und nutzten den Besuch in Heidelberg zum gegenseitigen Austausch über die Landesgrenzen hinweg. Das abwechslungsreiche Programm wurde von der Marketing-Gruppe innerhalb des Projekts „Heidelberger Expertise in der Pflege (HEP) 2020“ gestaltet und umgesetzt. Mehr lesen…

das gibt es nur onlineZu Besuch

Zu Besuch im Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin

18. Mai 2017
Kinderschädel in 3D mit Verletzung

Verpflichtet den Lebenden und den Toten

Rechtsmediziner Professor Dr. Karl-Friedrich Boerne aus dem Münsteraner Tatort ist der bekannteste Vertreter seiner Zunft. Mit der Realität hat dessen Auftreten in der TV-Reihe allerdings nur wenig zu tun. Wer wissen möchte, was Rechtsmedizin heute leistet, findet Antworten bei einem Besuch im Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Professor Dr. univ. Kathrin Yen und ihre 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – darunter etwa 15 Wissenschaftler aus Medizin, Chemie, Pharmazie, Psychologie, Biologie, MR-Physik und Medizininformatik – arbeiten hier gemeinsam am „Gerichtssaal der Zukunft“. Mehr lesen…

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Du wirst wachsen

18. Mai 2017
Unser Klinikum _ Pflegekampagne_Bild Messe

Klinikum setzt bei Pflege-Kampagne auf die Unterstützung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

„Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561.“ Dies ist die zentrale Botschaft der neuen Personal-Kampagne, mit der das Klinikum die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Pflegedienst unterstützt. „Gesichter“ der Kampagne sind Natalie Künzel, Lars Sotornik, Peter Landig, Lena Delert und Martina Urbanetz. Sie arbeiten als Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Klinikum und tragen mit ihrem Einsatz dazu bei, freie Stellen in der Pflege schnell wieder zu besetzen. Ihre Kampagnen-Motive sind mit verschiedenen Szenen und Details aus dem Berufsalltag gefüllt. Die Motive verdeutlichen die zentrale Botschaft: Pflegende am Klinikum entwickeln sich dank eines vielfältigen Aufgabenspektrums kontinuierlich fachlich und persönlich weiter. Sie „wachsen“ – mit jedem Arbeitstag, mit jeder persönlichen Herausforderung, mit jeder Fort- oder Weiterbildung. Alle Informationen finden potentielle Bewerber gebündelt auf der Internetseite  www.du-wirst-wachsen.de. Mehr lesen…