das gibt es nur onlineJubilareTopthema

Wir gratulieren

16. August 2016
Irmtraut Gürkan, Kufmännische Direktorin und Gabriele Oppenheimer, Vorsitzende des Personalrats, gemeinsam mit den Jubilaren aus den Monaten Mai, Juni und Juli, die an der Jubilarfeier am 8. August teilgenommen haben.

Jubilare im Juli und August 2016

40-jähriges Jubiläum im August 2016

Peter Reuter, Regierungsdirektor , Geschäftsstelle der Medizinischen Fakultät

25-jähriges Jubiläum im August 2016

Sabine Arnold, Küchenarbeiterin, Küche VZM

Dr. Inge Eberhardt, Biologin, Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen

Elke Pfeiffer, Sekretärin, Geschäftsbereich I – Personal

Hatice Sanli, Hausgehilfin, Unterhaltsreinigung , Zentrum für Psychosoziale Medizin

Edith Teran Zuleta, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Medizinische Klinik, Station Gastro Intensiv

Sabina Weidtmann, Physiotherapeutin, Kopfklinik, Neurologische Klinik

Martina Weiss, Verwaltungsangestellte, Zentrum für Infektiologie Mehr lesen…

das gibt es nur onlineStarke Mitarbeiter

Eine Ambulanz für Flüchtlinge

12. Juli 2016
Starkes Engagement für die medizinische Versorgung der Asylsuchenden (v.l.n.r.): Medizinstudentin Katharina Wahedi, Dr. Johannes Pfeil, Iris Schelletter, und Dr. Thomas Lutz (alle Kinderheilkunde I).

Wie sich Ärzte des Klinikums und Medizinstudenten im Patrick Henry Village engagieren

Bildzeile (von links): Medizinstudentin Katharina Wahedi, Dr. Johannes Pfeil, Iris Schelletter, und Dr. Thomas Lutz (alle Kinderheilkunde I) an der Leitstelle der Flüchtlingsambulanz im Patrick Henry Village

Seit Februar werden die Menschen, die im Registrierungszentrum des Landes im Patrick Henry Village (PHV) in Heidelberg leben und medizinische Hilfe benötigen, vor Ort von Ärzten des Universitätsklinikums versorgt. Bis Anfang Juni behandelten die Mediziner – beteiligt sind die Bereiche Allgemeinmedizin, Frauen- und Kinderheilkunde, Tropenmedizin sowie Psychiatrie/Psychosomatik – in der eigens eingerichteten Ambulanz in der ehemaligen Dental Clinic des PHV 2.357 Patienten. Tatkräftig unterstützt werden sie dabei von Heidelberger Medizinstudenten, die überall dort anpacken, wo Hilfe notwendig ist und sich nicht zuletzt wegen wichtiger Dolmetscheraufgaben unentbehrlich gemacht haben.

Von Anfang an in das Projekt mit einbezogen waren die Kinderärzte Dr. Thomas Lutz und Dr. Johannes Pfeil, die auch die Idee zu der Flüchtlingsambulanz hatten. Die Mediziner der Kinderklinik/Kinderheilkunde I erinnern sich: „Als die Flüchtlingswelle im Sommer 2015 ihren Höhepunkt erreichte, hatten wir es in der Notfallambulanz der Kinderklinik täglich mit Patienten zu tun, die aus dem Patrick Henry Village mit einem großen logistischen Aufwand zu uns ins Klinikum gebracht wurden.“ Auch Anamnese und Untersuchung gestalteten sich aufgrund der Sprachbarriere schwierig. Mit ihrem Vorschlag, die medizinische Versorgung der Flüchtlinge direkt im PHV zu organisieren, rannten Dr. Lutz und Dr. Pfeil bei Professor Dr. Guido Adler, dem Leitenden Ärztlichen Direktor des Klinikums, offene Türen ein. Bis die Formalitäten mit allen Beteiligten geklärt waren und die ersten Patienten vor Ort behandelt werden konnten, dauerte es noch bis zum 8. Februar. Mehr lesen…

Bildergaleriendas gibt es nur onlineTopthemaZu Besuch

Zu Besuch im Zentrum für Psychosoziale Medizin

12. Juli 2016

Einzigartig auf der Welt ist das Museum Sammlung Prinzhorn, dessen Bestand über 14.000 Gemälde, Skulpturen, Textilien und Texte umfasst, die Insassen psychiatrischer Anstalten geschaffen haben. Der Fundus wurde von dem Kunsthistoriker und Psychiater Hans Prinzhorn (1886-1933) während seiner Zeit als Assistenzarzt  an der Psychiatrischen Klinik Heidelberg zusammengetragen und seit den 80er Jahren um neue Werke von Psychiatrie-Erfahrenen ergänzt. Genauso einzigartig wie die Sammlung Prinzhorn ist auch das Zentrum für Psychosoziale Medizin, das mit den Kliniken für Allgemeine Psychiatrie, Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie den beiden Instituten für Medizinische Psychologie und  Psychosoziale Prävention alle Einrichtungen des Universitätsklinikums Heidelberg im psychosozialen Bereich umfasst. Mehr lesen…

...pflegenTopthema

Angehörige – Mehr als nur die Besucher der Patienten

12. Juli 2016
Rubrik_Wir_pflegen_Angehörigeneinbezug

In der Medizinischen Klinik werden die Angehörigen bereits mit der Aufnahme der Patienten in den Behandlungsprozess einbezogen

Gemeinsam geht es besser: Auf den kardiologischen Intensivstationen in der Medizinischen Klinik werden die Angehörigen bereits mit der Aufnahme der Patienten eng in den Behandlungsprozess einbezogen. Das bringt für alle Beteiligten Vorteile und steigert die Qualität und die Sicherheit der Patientenversorgung. Das Konzept beruht auf einer berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit, an dem neben Pflegeteam und Ärzten auch Ethikberatung und Seelsorge beteiligt waren.

Mehr lesen…

Bildergaleriendas gibt es nur onlineStarke MitarbeiterTopthema

Über den Wolken

12. Juli 2016
2016_06_30_Titelfoto Klaritsch neu

Krankenpfleger Maximilian Klaritsch erfüllt sich als „Flight Nurse“ einen Lebenstraum

Mit schwerkrankem Patienten im Fahrstuhl stecken zu bleiben, ist wahrscheinlich der Alptraum vieler Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger. Es ist eng, man ist auf sich allein gestellt und muss auf unbestimmte Zeit mit dem medizinischen Material auskommen, das man dabei hat. „Diese Situation haben wir im Rettungsflugzeug immer“, sagt Maximilian Klaritsch, Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensivstation der Orthopädischen Klinik. Seit 2014 arbeitet der 26-Jährige nebenberuflich als Flight Nurse, als fliegender Rettungsassistent, für einen Anbieter internationaler Ambulanzflüge (FAI) in Nürnberg. Seine Arbeitszeit am Klinikum hat er auf 65 Prozent reduziert, so kann er an bis zu zehn Tagen im Monat seinem Traumjob nachgehen. „Die Stellen als Flight Nurse sind enorm beliebt, man braucht sehr gute Qualifikationen und noch mehr Glück, um einen festen Platz im Dienstplan zu ergattern. Ich bin stolz, dass ich es geschafft habe.“ Mehr lesen…

Arbeiten und LebenTopthema

Karriereplanung für Ärztinnen in der Universitätsmedizin

12. Juli 2016
Arbeiten und Leben _ Fr Dr Burckardt_201605170057422

„Women’s Career“ – Neues Workshop- und Coaching-Angebot erfolgreich angelaufen

Führungskarriere in der Universitätsmedizin – ja oder nein? Was bedeutet „Karriere machen“ überhaupt? Passt sie zu meinem persönlichen Lebensentwurf? Und wie sieht es mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des neuen Workshop- und Coaching-Angebots „Women’s Career“, an dem acht Ärztinnen aus unterschiedlichsten Bereichen des Klinikums teilnahmen.

Zielgruppe des Pilotprojekts waren Ärztinnen ab dem dritten Jahr der Facharztausbildung, die Interesse an einer Führungskarriere in der Universitätsmedizin haben. Sigrid Schader hatte das neue Angebot im Auftrag des Vorstands gemeinsam mit ihrem Team entwickelt. Die Leiterin der Stabsstelle Personalentwicklung im Geschäftsbereich 1 erklärt: „Mit unserem Angebot möchten wir Ärztinnen zur frühzeitigen Auseinandersetzung mit ihrer Karriere ermutigen. Wichtig ist, die eigenen beruflichen Ziele zu definieren und zu klären, welche Motivation dahinter steckt.“ Mehr lesen…

...lehrenTopthema

Wissen vermitteln leicht gemacht

12. Juli 2016
20160524_Standardprozeduren_183

Heidelberger Klinische Standards: Bundesweit einzigartige Nachschlagewerke und Lehrvideos für Medizinstudenten

Klinische Standards in der Medizin tragen zur Fehlerreduktion und einer verbesserten Patientenversorgung bei. In Heidelberg können Medizinstudenten bereits am Anfang ihres Studiums zur Prüfungsvorbereitung auf eine Sammlung standardisierter, fächerübergreifender Leitlinien für Untersuchungen und klinische Prozeduren zurückgreifen. Ein bundesweit einzigartiges Projekt stellt den angehenden Ärzten diese Handlungsanweisungen in Form von zwei Kitteltaschenbüchern zur Verfügung. Sie enthalten neben einem allgemeinen und einem fachspezifischen Teil umfassende Anleitungen, Checklisten, gängige Klassifizierungen sowie hilfreiche Tipps und Hinweise auf mögliche Stolpersteine. Auf Lehrvideos zu allen Kapiteln können die Studierenden mit einem im Buch enthaltenen Zugangscode online zugreifen. Mehr lesen…

Lieblingsort

Eine kleine Flucht in eine andere Welt

12. Juli 2016
Mein Lieblingsort Frank Buehler_I_201605170057421

Mitarbeiter und ihre Lieblingsorte: Frank Bühler, Stationsleitung der Intensiv 2 und Stroke-Unit in der Kopfklinik, kann im bepflanzten Innenhof abschalten und regenerieren

Warum haben Sie sich ausgerechnet hier fotografieren lassen?

Der Teich, die Pflanzen, das sprudelnde Wasser, frische Luft und dazu diese Ruhe – und das nur wenige Sekunden von meinem manchmal stressigen und lauten Arbeitsplatz entfernt. Dieser nur wenige Meter von der Neurologischen Intensivstation entfernte Ort ist ideal, um kurz abzuschalten und zu regenerieren. Wenn dann noch die Sonne scheint, ist es wie eine kleine Flucht in eine andere Welt. Mehr lesen…

...bilden aus...lehrenWir...

Die schönste Tochter des Klinikums feierte Geburtstag

12. Juli 2016
Seit 10 Jahren die Heimat der AfG: Die Heinsteinwerke in Wieblingen.

Vor zehn Jahren wurde die Akademie für Gesundheitsberufe aus der Taufe gehoben

Im Januar 2006 wurde die Akademie für Gesundheitsberufe AfG nach einer knapp zweijährigen Planungsphase offiziell eröffnet. Heute, mehr als zehn Jahre danach, gehört die von Pflegedirektor und AfG-Geschäftsführer Edgar Reisch gerne als „schönste Tochter des Klinikums“ bezeichnete Einrichtung zu den größten und bedeutensten ihrer Art in Deutschland, wenn es um die Aus-, Fort- und Weiterbildung von bzw. in Gesundheitsfachberufen geht. Bei der Jubiläumsfeier im Heinsteinwerk, der Heimat der AfG im Wieblinger Weg, richtete Edgar Reisch das Wort u.a. an alle Wegbegleiter der letzten zehn Jahre: „Gerade in der Anfangszeit musste viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Das war nicht immer einfach, doch viele Menschen haben mich damals unterstützt, mir Mut zugesprochen, mitgeholfen. Ihnen möchte ich allen herzlich danken.“ Auch die aktuellen Mitarbeiter bekamen ein dickes Lob zu hören: „Wir haben die Ausbildung für die Zukunft gut aufgestellt und gemeinsam etwas tolles und nachhaltiges auf den Weggebracht. Es hat sich gelohnt, dass wir alle diesen Weg gegangen sind.“ Mehr lesen…

...bilden ausAudiosdas gibt es nur online

„Alle Ausbildungen unter einem Dach“

12. Juli 2016

 

Akademieleiter Frank Stawinski sieht die AfG gut aufgestellt.

Akademieleiter Frank Stawinski sieht die AfG gut aufgestellt.

10 Jahre Akademie für Gesundheitsberufe: Die medizinische Versorgung wird immer komplexer, Personal in Gesundsheitsberufen wird händerringend gesucht. Eine qualifizierte Ausbildung ist hier besonders wichtig. Vor zehn Jahren wurde in Heidelberg die Akademie für Gesundheitsberufe gegründet. Diese bietet 12 Ausbildungen mit über 800 Ausbildungsplätzen an. Frank Stawinski, Leiter der Akademie für Gesundheitsberufe, nimmt in unserem podcast Stellung zur theoretischen und praktischen Ausbildung, zu der Übernahmeregelung und zu dem Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“.

Radiopodcast „10 Jahre Akademie für Gesundheitsberufe AfG“: