das gibt es nur onlineJubilare

Wir gratulieren

20. April 2017
Bild Jubilarfeier April 2017

Jubilare der Monate Januar, Februar, März und April 2017

 

40-jähriges Jubiläum im April

Prof. Dr. Claus-Rainer Bartram, Universitätsprofessor, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Humangenetik

Prof. Dr. Volker Ewerbeck, Universitätsprofessor, Ärztlicher Direktor, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Sonja Fickartz, Kinderkrankenschwester, Kinderheilkunde III – Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Pneumologie

Helga Köhler, Versorgungszentrum Medizin, Wäscherei

Heide Kreft, Medizinisch-technische Laborassistentin, Blutbank

Dietmar Ramp, Hausdienst, Kinder-, Frauen- und Hautklinik

Monika Schwind, Zahnarzthelferin, Mund-Zahn-Kieferklinik – Klinik für Zahnerhaltungskunde

25-jähriges Jubiläum im April

Cornelia Apfel, Pflegesekretärin, Kinderklinik

Daniela Bracht, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Kinderklinik

Edith Daum, Arzthelferin, Poliklinik für Kieferorthopädie

Anne-Marie Geueke, Bürofachkraft, Innere Medizin IV – Gastroenterologie, Infektiologie und Vergiftungen

Brunhilde Höfer, Gesundheits- und Krankenpflegerin, OP Chirurgische Klinik Mehr lesen…

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Komplikationen nach Bypass-OP vermeiden

20. April 2017

Veres_G_Dr_Herzchir_8738Wer: Dr. Gábor Veres, PhD,  Universitätsklinikum Heidelberg, Klinik für Herzchirurgie –

Was: Franz-Köhler-Preis, verliehen für besondere Leistungen in Forschung oder klinischer Praxis, dotiert mit 7.500 Euro

Wofür: Die koronar-arterielle Bypass-Operation ist eine der wichtigsten Therapieoptionen einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Dabei werden Verengungen der Herzkranzgefäße mit Gefäßen überbrückt, die zuvor an anderen Stellen des Körpers entnommenen wurden – das Blut kann nach erfolgter OP durch diese „Bypässe“ wieder ungehindert hindurchfließen. Nach der Entnahme werden die Gefäße, bis sie als Bypass am Herzen zum Einsatz kommen, bei Temperaturen zwischen 4°C und Raumtemperatur in einer Konservierungslösung gelagert. Untersuchungen im Labor zeigten jedoch, dass die verwendeten Lösungen nur bedingt im Stande sind, die Gefäße zu konservieren. Mehr lesen…

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Ausrangierte Fahrräder werden wieder in Schuss gebracht

5. April 2017
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Sammelaktion rund um die Kliniken fördert 76 Räder zu Tage

„Aus alt mach neu“: So lautet das Motto der Fahrrad-Sammelaktion vom ersten April-Wochenende. Bei der gemeinsamen Aktion der Abteilung Sicherheit und Ordnung der Klinik Service Gmbh (KSG) und des Berufsbildungswerks Mosbach-Heidelberg – Träger ist die Johannes-Diakonie Mosbach – wurden 76 ausrangierte bzw. „vergessene“ Fahrräder rund um die verschiedenen Standorte des Klinikums (Neuenheimer Feld, Bergheim und Schlierbach) eingesammelt.

An der sechsstündigen Aktion waren Mitarbeiter der KSG und Auszubildende des Berufsbildungswerks beteiligt, die später einmal Fahrrad-Monteure werden möchten. Und was passiert mit den gefundenen Fahrrädern? Ulrich Grafe von der KSG erklärt: „Alle Räder werden fotografiert, die Bilder anschließend mit einem Formular der Polizei übermittelt. Räder, die als gestohlen gemeldet waren, werden von der Polizei abgeholt. Der Rest bleibt zunächst für drei Monate bei uns und geht dann das Berufsbildungswerk nach Heidelberg-Rohrbach.“ Dort werden die Räder von den Jugendlichen repariert und wieder in Schuss gebracht – eine ideale Vorbereitung für eine spätere berufliche Tätigkeit in diesem Bereich. Mehr lesen…

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Ein Pionier der Stammzell-Therapie

5. April 2017
Professor Ho und Sebastian Gärtner III

Professor Dr. Anthony D. Ho nach über 40 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

Es ist das Ende einer beeindruckenden Karriere, die eng mit dem Universitätsklinikum Heidelberg verbunden ist. Im Februar wurde Prof. Dr. Anthony D. Ho nach 19 Jahren als Ärztlicher Direktor der Abteilung Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie und mehr als 40 Jahren am Klinikum in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger ist Professor Dr. Carsten Müller-Tidow aus Halle.

„Prof. Ho war Wegbereiter der interdisziplinären Krebsbehandlung in Heidelberg“

Prof. Dr. Guido Adler, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg

International gehört der aus Hongkong stammende Ho zu den führenden Stammzell-Experten. Unter seiner Leitung entwickelte sich die Abteilung in der Medizinischen Klinik zum größten Zentrum für Blutstammzell-Transplantationen in Deutschland. Gemeinsam mit Prof. Dr. Harald zur Hausen erarbeitete er bereits früh ein Konzept zur fachübergreifenden Behandlung und Versorgung von Krebspatienten und legte so den Grundstein des heutigen Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT). Mehr lesen…

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Eine Neuartige Behandlung als Notlösung war gefunden

5. April 2017
Bildschirmfoto SWR Beitrag Video

Vor über 30 Jahren erkrankte Sebastian Gärtner an Lymphdrüsenkrebs. Professor Anthony Ho, der im Februar 2017 nach über 40 Jahren am Klinikum in den Ruhestand verabschiedet wurde, wagte an ihm zum ersten Mal eine Blutstammzellen-Transplantation, die Gärtner das Leben rettet. Die SWR-Journalistin Sabrina Mann berichtete in der Landesschau des SWR.

Die Behandlung von Sebastian Gärtner war damals ein Novum – und aus der Not geboren. Seit 1983 erhielten in der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg unter dem damaligen Ärztlichen Direktor, Professor Dr.  Werner Hunstein, Patienten mit besonders aggressivem Blut- und Lymphknotenkrebs (Leukämien und Lymphome) eine Knochenmarktransplantation, doch bei dem damals 38-Jährigen war das aus medizinischen Gründen nicht möglich. Eine Alternative musste her, denn mit der damals üblichen Chemotherapie war die Erkrankung nicht in den Griff zu bekommen. Mehr lesen…

Jubilare

Wie war es eigentlich vor 40 Jahren…

5. April 2017
Wie war es eigentlich_Hastik

…als Medizinisch-technische Radiologieassistentin?

Gabriele Hastik, Medizinisch-technische Radiologieassistentin in der Radiologischen Klinik, ist eine von zahlreichen Jubilaren, die in den vergangenen Monaten ausgezeichnet wurden.

Können Sie sich noch an ihren ersten Arbeitstag erinnern?
Durch Praktika hatte ich das Team der Radioonkologie schon kennengelernt, so war mein erster Arbeitstag sehr angenehm. Angefangen habe ich habe im Altklinikum in Bergheim, 1988 sind wir dann in die neue Kopfklinik ins Neuenheimer Feld gezogen. Mehr lesen…

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Starke Teamleistung: Erster Preis für zahnärztlich-prothetische Patientenversorgung

31. März 2017

Bömicke und SpatolaWer: Dr. med. dent. Wolfgang Bömicke, M. Sc. (Zahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik; links im Bild) und Gianluca Spatola (Zahntechniker, Klinik und Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik) –

Was: 1. Preis bei der Celtra Campus Challenge 2016. Dotierung: 2500 Euro. Jährlich ruft die Fa. Dentsply Sirona Universitätszahnärzte und Zahntechniker im deutschsprachigen Raum dazu auf, sich um den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preis für die beste Teamleistung im Rahmen der zahnärztlich-prothetischen Patientenversorgung mit einem Patientenfall zu bewerben. Der Preis wurde zum 4. Mal vergeben. Die Bewertung der eingereichten Fälle erfolgt durch eine unabhängige Jury, die sich aus Hochschulprofessoren und Zahntechnikermeistern zusammensetzt.

Wofür: Der prämierte klinische Fall schildert die systematische kaufunktionelle und ästhetische Rehabilitation einer Patientin, die infolge einer fortgeschrittenen Erkrankung des Zahnhalteapparates – darunter versteht man das Verankerungssystem der Zähne (Zahnfleisch, Zahnzement, Zahnfach, Wurzelhaut) – mehrere Zähne verloren hatte. Mehr lesen…

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Auszeichnung für Verdienste um Neugeborenenscreening

23. März 2017

Gwendolyn GramerWer: PD Dr. Gwendolyn Gramer, Universitätsklinikum Heidelberg, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Sektion für Neuropädiatrie und Stoffwechselmedizin, Dietmar-Hopp-Stoffwechselzentrum –

Was: Jean Dussault-Medaille der „International Society for Neonatal Screening“ (ISNS), dotiert mit 2.000 US-Dollar. Der Preis wird seit 2007 jährlich von der ISNS an Wissenschaftler vergeben, die herausragende Forschungsergebnisse im Bereich Neugeborenenscreening erzielen konnten und durch ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag auf diesem Gebiet geleistet haben.

Wofür: PD Dr. Gwendolyn Gramer ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit Spezialisierung auf angeborene Stoffwechselkrankheiten und ärztliche Leiterin des Neugeborenenscreenings im Dietmar-Hopp-Stoffwechselzentrum. Gemeinsam mit ihren Kollegen führte sie erstmals an einem europäischen Screeningzentrum eine prospektive Studie zum Behandlungsergebnis von Patienten mit angeborenen Stoffwechselkrankheiten nach Früherkennung im Neugeborenenscreening durch. Mehr lesen…

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Tolle Spende: Spielsachen für die Kinderklinik

20. März 2017
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Patienten der Kinderkardiologie freuen sich über Raumschiff, Feuerwehrboot, Polizeimotorrad & Co.

Herzlichen Dank an die Spender, die Firma Kardex Mlog mit Sitz in Neuenstadt am Kocher! Patienten und Geschwisterkinder der Kinderkardiologie des Universitätsklinikums Heidelberg freuen sich über die „Action-Sets“ von Playmobil mit Raumschiff, Feuerwehrboot, Polizeimotorrad & Co.

Klaus Worschech, stellvertretender Vertriebsleiter, und Sieglinde Worschech, Betriebsratsvorsitzende, brachten die Geschenke persönlich vorbei: „Durch die Firma Geobra Brandstätter wurden uns im Zuge eines Projekttestlaufs originalverpackte Playmobilspielsachen zur Verfügung gestellt. Getreu unserem Firmenmotto: „just move it“ möchten wir diese Spielsachen spenden, um vielen Kindern damit eine Freude zu machen.“ Kardex Mlog ist einer der führenden Anbieter für integrierte Materialflusssysteme und Hochregallager. Mehr lesen…

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Wie funktioniert unser Gedächtnis und wie lernen wir?

18. März 2017
Hannah Monyer

Wer? Professor Dr. Hannah Monyer, Ärztliche Direktorin der Abt. Klinische Neurobiologie des Universitätsklinikums und Leiterin der Kooperationsabteilung Klinische Neurobiologie von Deutschem Krebsforschungszentrum und Klinikum –

Was? Tsungming Tu-Preis, die höchste wissenschaftliche Auszeichnung Taiwans, dotiert mit 75.000 US Dollar. Er wurde am 14. März im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Taipeh vergeben. Namensgeber der Auszeichnung ist der Mediziner Tu Tsung Ming, der 1922 als erster Taiwanese den Doktorgrad in der Medizin erlangte.

Wofür? Der Tsungming Tu-Preis geht zurück auf ein 2006 geschlossenes Kooperationsabkommen zwischen der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem taiwanesischen National Science Council. Er wird an international anerkannte Wissenschaftler für außergewöhnliche Leistungen verliehen und soll die deutsch-taiwanesischen Wissenschaftsbeziehungen stärken. Hannah Monyer erhält den Preis für ihre wegweisenden Forschungsarbeiten rund um die Funktionsweise des Gehirns und die damit verbundenen Prozesse des Lernens. Die Neurobiologin konzentriert sich dabei auf die molekularen Mechanismen, die zu synchronen neuronalen Netzwerkaktivitäten führen und diese beeinflussen. Dabei beginnen zahlreiche Nervenzellen gleichzeitig zu „feuern“ und ermöglichen damit unter anderem kognitive Prozesse wie Lernen und Erinnern. Mehr lesen…