Unser Klinikum

Chefarztposten für Heidelberger Anästhesie- bzw. Neuroradiologie-Experten

5. Januar 2017
hofer-und-pham

Professor Hofer nach Kaiserslautern, Professor Pham nach Würzburg

Mit Professor Dr. Stefan Hofer (links, Klinik für Anästhesiologie) und Professor Dr. Mirko Pham (rechts, Abteilung für Neuroradiologie) haben in der jüngeren Vergangenheit zwei langjährige und verdiente Mediziner das Universitätsklinikum Heidelberg verlassen. Wir wünschen den Beiden für ihre neuen Chefarztposten in Kaiserslautern bzw. Würzburg alles Gute und viel Erfolg! Mehr lesen…

das gibt es nur onlineUnser Klinikum

Lila Damen engagieren sich sozial

19. Dezember 2016
spendenuebergabe-lila-damen

Spendenaktion für die Weihnachtsaktion der Rhein-Neckar-Zeitung bringt 1.400 Euro

Die Lila Damen am Universitätsklinikum Heidelberg haben nicht nur ein großes Herz für die Patientinnen und Patienten, sondern zeichnen sich auch sonst durch großes gesellschaftliches Engagement aus. Am Montag, 19. Dezember, überreichten die Lila Damen der Kopfklinik einen Scheck über 1.400 Euro an die Weihnachtsaktion der Rhein-Neckar-Zeitung. Die Zeitung unterstützt mit ihrer jährlichen Sammelaktion bedürftige, in Not geratene Mitbürger. Den Betrag von 1.400 Euro hatten die Lila Damen in den Wochen zuvor in den Ambulanzen der Kopfklinik gesammelt. Auch in den anderen Klinikgebäuden des Universitätsklinikums baten die Lila Damen um Geldspenden. Die Erlöse kommen der Notfallseelsorge im Rhein-Neckar-Kreis, der Bahnhofsmission Heidelberg, dem Obdachlosenverein e.V. und dem Haus des Lebens in Viernheim zu Gute. Mehr lesen…

das gibt es nur onlineTopthemaZu Besuch

Zu Besuch in der Technischen Orthopädie

16. Dezember 2016

Einzige universitäre Abteilung dieser Art in Deutschland

04_20150413_techortho_094In der Technischen Orthopädie, einer Abteilung der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, werden jährlich über 5.000 Patienten betreut. Diese kommen zum großen Teil aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus anderen europäischen Ländern, Asien oder Afrika, um sich in Schlierbach behandeln zu lassen. Über 80 Mitarbeiter in sechs hochspezialisierten Fachbereichen machen die Technische Orthopädie zur größten technisch orthopädischen Abteilung an einer Universitätsklinik in Deutschland. Ein Versorgungsteam aus Ärzten, Technikern, Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen und Sozialarbeitern kümmert sich um die Patienten. Die Abteilung arbeitet mit verschiedenen klinischen Bereichen eng zusammen und ist zudem in Ausbildung und Forschung aktiv. Das Besondere: Die orthopädietechnischen Hilfsmittel – von der einfachen Lagerungsschiene bis zur High-End-Prothese aus Karbon – werden in eigenen Werkstätten individuell für den Patienten angefertigt. Mehr lesen…

...bilden ausBildergaleriendas gibt es nur online

„Ein Zimmer, 21 ½ Schuh lang und 18 Schuh breit“

16. Dezember 2016
02_dominikanerkloster-ii_1805

Ein Streifzug durch die 250-jährige Geschichte der Hebammenschule in Heidelberg

Für viele Jahrhunderte lag die Betreuung von Schwangeren und Gebärenden in den Händen der Hebammen, die ihr Wissen und ihre Erfahrung von einer Generation zur nächsten weitergaben. Erst im 18. Jahrhundert begannen sich Ärzteschaft, öffentliche Verwaltungen und Regierungen für das Hebammenwesen zu interessieren. Erste Hebammenschulen mit Entbindungsanstalten wurden in Straßburg (1728), Berlin und Göttingen (1751) ins Leben gerufen. Es dauerte nicht mehr lange, bis die Ausbildung der Hebammen auch in Baden neu geordnet wurde. Mehr lesen…

...pflegenWir...

Zuhause bis zuletzt

16. Dezember 2016
bild-pusteblumen

Kinder-Palliativteam Rhein-Neckar ermöglicht ein Sterben in Würde

An der Wand in der Einsatzzentrale hängt eine Karte vom nördlichen Baden-Württemberg, der angrenzenden Pfalz und von Hessen. Darauf sind die Städte Worms, Mannheim, Ludwigshafen, Weinheim, Rastatt und Heilbronn mit roten Fähnchen markiert. Sie zeigen, wo die elf Kinder wohnen, die unheilbar erkrankt sind und vom ambulanten Kinder-Palliativteam Rhein-Neckar betreut werden. Ein Fähnchen in Höpfingen im Main-Tauber-Kreis musste am Vormittag entfernt werden: Ein fünfjähriger Junge war in der Nacht an den Folgen seines Hirntumors verstorben – zu Hause, im Beisein von Mutter, Vater und Onkel. Mehr lesen…

...bilden ausAudiosdas gibt es nur onlineTopthema

Hebamme: Beruf und Berufung

16. Dezember 2016

ausbildung-unterricht-cordula-fischer

Ein Kind auf die Welt zu bringen ist für eine Frau ein sehr intensives und emotionales Erlebnis. Bei jeder Geburt ist eine Hebamme dabei. Ein Beruf, der bei vielen jungen Frauen weiter hoch im Kurs steht: Rund 230 von ihnen bewerben sich jährlich um einen der 15 Ausbildungsplätze an der Hebammenschule des Universitätsklinikums Heidelberg. Cordula Fischer (links im Bild), Leiterin der Hebammenschule an der Akademie für Gesundheitsberufe, spricht über Vertrauen, Empathie, Berufung und Sinnhaftigkeit und blickt auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Radiopodcast „Hebamme – Beruf und Berufung“:

 

Arbeiten und LebenTopthema

„Beschäftigte geben ihre Probleme nicht an der Pforte ab“

16. Dezember 2016
rubrik_arbeiten-und-leben_grit-parker

Grit Parker, neue betriebliche Sozialberaterin des Klinikums

Was in großen Wirtschaftsunternehmen schon länger gang und gäbe ist, sucht man in den meisten Krankenhäusern in Deutschland noch vergebens: Das Angebot einer betrieblichen Sozialberatung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nicht so am Universitätsklinikum Heidelberg, wo Grit Parker (siehe Foto) seit Juli 2016 Ratsuchenden zur Seite steht. Wir haben uns mit der Sozialpädagogin über die neu geschaffene Stelle unterhalten. Mehr lesen…

Lieblingsort

Der perfekte Ort, um in den Tag zu starten

16. Dezember 2016
20160930_dachterrasseschupp_016

Mitarbeiter und ihre Lieblingsorte: Hans Peter Schupp, Produktionsleiter in der Küche im Versorgungszentrum Medizin, startet seinen Arbeitstag am liebsten auf der Dachterrasse

Warum haben Sie sich ausgerechnet hier fotografieren lassen?

Im Sommer, wenn der Morgen erwacht, ist es beim Frühstück auf der Dachterrasse noch schön ruhig, die Spatzen picken die Krümel auf, die Sonne arbeitet sich gerade über den Königstuhl und ich kann sehr gut mit meinen Köchen die kommenden Aufgaben besprechen. Der perfekte Ort, um in den Tag zu starten. Mehr lesen…

Gewusst

Wie vermeide ich den Weihnachtsblues?

16. Dezember 2016

von Professor Dr. phil. Svenja Taubner, Institut für Psychosoziale Prävention

gewusst_svenja-taubnerWenn der Duft von Glühwein und Lebkuchen durch die Gassen von Heidelberger zieht, festlich geschmückte Schaufenster in der Stadt für große Kinderaugen sorgen und die Planungen für das Weihnachtfest im Kreise der Familie in vollem Gange sind – dann steigt auch die allgemeine Erwartungshaltung, besonders fröhlich und gesellig zu sein. Doch was für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres ist, geht für andere mit einer niedergedrückten Stimmung, manchmal auch kombiniert mit Reizbarkeit und einem Verlust an Energie, Aktivität und Freude, einher. Dieses Stimmungstief, gerne auch als „Weihnachtsblues“ bezeichnet, ist meist harmlos und vergeht nach kurzer Zeit wieder; allerdings ist er für die Betroffenen belastend und auch für die Familie und Freunde meist schwer zu verstehen. Ausgelöst wird die Krise besonders an den Weihnachtsfeiertagen, die uns mit den Ideal-Vorstellungen des familiären Zusammenhalts konfrontieren. Singles und ältere Menschen gelten daher als Risikogruppen. Mehr lesen…

JubilareTopthema

Jubilare erinnern sich: Wie war es eigentlich vor 40 Jahren…

16. Dezember 2016
jubilar_fleischerf_dsc_9725

…als Anästhesist in der Chirurgischen Klinik?

Dr. Franz Fleischer, Oberarzt in der Anästhesiologischen Klinik, ist einer von zahlreichen Jubilaren, die in den vergangenen Monaten ausgezeichnet wurden.

Können Sie sich noch an ihren ersten Arbeitstag erinnern?
Ich habe gestaunt, die Größe der Klinik hat mich überwältigt. Dazu kamen die großen Operationen, z.B. an der Lunge oder mit zwei Operationshöhlen, wie ich sie in dieser Form noch nicht erlebt hatte. Außerdem waren da die großen Persönlichkeiten, die ich bis dahin nur aus der Literatur kannte – und plötzlich arbeitete ich Hand und Hand mit ihnen. Begleitet hat mich in der ersten Zeit aber auch ein großes Bange sein um das Wohl meiner Patienten. Mehr lesen…